Auf Jobberd arbeiten zwei Seiten zusammen, die sich noch nicht kennen. Das ist eingerichtet, damit das für beide sicher ist.
Sobald ein Unternehmen jemanden annimmt, hält Stripe den Betrag zurück. Das Geld geht erst an den Profi, nachdem das Unternehmen die Lieferung freigegeben hat.
Das Unternehmen kann den Betrag also während der laufenden Arbeit nicht zurückziehen, und für nie gelieferte Arbeit wird nichts ausgezahlt.
Unternehmen stellen pro Auftrag Screening-Fragen ein. Nur wer sie beantwortet, wird sichtbar.
Das hält Massenbewerbungen draußen und sorgt dafür, dass jede Reaktion einen Bezug hat.
Jeder abgeschlossene Auftrag bringt eine Bewertung. Verpasste Deadlines werden im Profil vermerkt.
So baut jede Seite eine Historie auf, die die andere beim nächsten Mal einbeziehen kann.
Seid ihr euch über die Lieferung nicht einig, eröffnet eine der beiden Seiten einen Streitfall. Jobberd prüft die Auftragsbeschreibung und die gelieferte Arbeit und vermittelt.
Solange der Streitfall läuft, bleibt der Betrag im Treuhandkonto.
Was wir nicht tun
Welche Daten wir verarbeiten und wie lange wir sie speichern, steht in der Datenschutzerklärung.
Stimmt etwas an einem Auftrag, einem Profil oder einer Nachricht nicht? Sag uns Bescheid, wir sehen es uns an.